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2014

Vollversammlung 2014

Eingereicht von redaktion am 20. Nov 2014 - 17:35 Uhr

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Die Vollversammlung fand im Herbst vom 24. – 26. Oktober auf dem Thomashof statt. Hier trafen sich (fast) alle aktiven Mitglieder von intakt in einer großen Runde, um nochmal zusammen auf das Vergangene zurückzublicken und dann gemeinsam die Planung für die kommenden Jahre in Angriff zu nehmen.

Der Freitagabend wurde mit ein paar kleinen Kennenlernspielen eröffnet, da es doch auch dieses Mal wieder einige neue Gesichter unter uns gab. Für den Rest des Abends  stand eine, ganz nebenbei toll gemachte Diashow mit einigen Extras der vergangenen Sommerfreizeit in Plothen auf dem Programm.

Am Samstag startete dann die Tagung mit folgenden Schwerpunkten: Der Wahl von sieben neuen LAK-Mitgliedern, dem Rückblick auf das letzte Jahr und Planung für 2015, dazu auch einige Änderungen in der Satzung von intakt. So sind z.B. ab sofort die Delegierten in der Landesjugendsynode und der/die Bundesfreiwillige ebenfalls im LAK stimmberechtigt. Zudem kam u.a. der Wunsch nach (mehr) Angeboten bezüglich interner Fortbildungen auf.

Ebenfalls wurde der Fortschritt der auf der letzten VV geforderten Maßnahmen vorgestellt und gemeinsam weiter vorangebracht. Ein Erste-Hilfe-Kurs soll demnach im Frühjahr angeboten werden. Die Werbung und Präsenz nach außen wurde und wird mittels Infokärtchen und Flyern weiter ausgebaut.

Zwischendurch gab es auch prominenten Besuch: Die neue Landesjugendpfarrerin Ulrike Bruinings war am Samstagmorgen zu Gast und stellte sich allen Teilnehmern in einer kleinen Fragerunde vor. Dabei ging es neben Fragen zur Person auch darum, welche vielfältigen Aufgaben eine Landesjugendpfarrerin hat und wie sie intakt als Verband in der Zukunft sieht.

Beim vielseitigen Abendprogramm traten die Teilnehmer, aufgeteilt in zwei Teams, in verschiedensten Kategorien und Schwierigkeitsgraden gegeneinander an. In Bereichen wie Wissen, Fingerfertigkeit und Teamkoordination wurden sich spannende Duelle geliefert, bis es am Ende doch überraschender Weise auf einen, für beide Seiten erfreulichen Patt hinauslief.

Nach Frühstück und Andacht am Sonntag gab es noch eine kleine Abschlussrunde, in der die Themen vom Samstag nochmals aufgegriffen wurden. Anschließend tauschten die Teilnehmenden noch kurzerhand Kontaktdaten aus und gründeten Fahrgemeinschaften, sodass nach dem Mittagessen und einer gelungenen VV alle wieder sicher und zufrieden in Richtung Zuhause abreisen konnten.