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2014

Sommerfreizeit 2014 in Plothen

Eingereicht von redaktion am 29. Sep 2014 - 21:10 Uhr

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In diesem Jahr ging es mit einer kleinen, aber feinen Truppe nach Plothen in Thüringen.

Nach einer relativ ruhigen und entspannten Busfahrt erreichten wir nach ca. 6 Stunden unser Ziel. An der Jugendherberge angekommen, verlief sich alles erst einmal in einem gut organisierten Chaos, das wir gemeinsam aber schnell in den Griff bekamen. Die Wartezeit, bis wir unser Haus beziehen konnten, vertrieben wir uns mit Kennenlernspielen, was das Eis schon mal ein wenig antaute.

Neben vielen bekannten Gesichtern, gab es dieses Jahr auch wieder einige neue Gesichter. Sowohl auf der Teilnehmer- wie auch auf der Teamerseite. Nach einiger Zeit konnten dann auch endlich die Zimmer bezogen werden. Bis zum Abendessen wurden Betten bezogen, Koffer ausgepackt, Tauschversuche gestartet und sich beschnuppert. Mit einem offenen Spieleabend ließen wir den Abend ausklingen.

Im Laufe der nächsten Tage wuchs die Gruppe immer enger zusammen. Bereits bestehende Gruppierungen veränderten sich und formierten sich neu – immer wieder ein interessanter Vorgang. Für alle Beteiligten war es angenehm, da wir dieses Jahr eine sehr überschaubare Gruppengröße hatten. Das Gruppengefühl war dadurch noch bestärkt und auch intensiver. Bereits nach wenigen Tagen mochte man nicht mehr glauben, dass sich ein Teil der Leute zuvor nicht gesehen hatte

Auch durch neue Teamer bekam die Freizeit dieses Jahr ihre ganz eigene Dynamik. Dinge, die früher als gegeben hingenommen worden waren, wurden auf einmal hinterfragt. Zwar traten dadurch auch Komplikationen auf, doch es gab nichts, was wir nicht in den Griff bekommen hätten…

Zwar hatten wir auch dieses Jahr einen See vor der Haustür, doch leider ließ das Wetter eine ausgiebige Badesession selten zu. Einige Hartgesonnenen trauten sich trotzdem in das kühle Nass. Doch durch viele Sportmöglichkeiten, wurde die fehlende Badezeit gut ausgeglichen. Stattdessen wurde halt Fußball oder Basketball gespielt. Hierbei konnten auch noch ganz nebenbei Kontakte mit den anderen Gruppen auf dem Gelände geknüpft werden.

Neben den alljährlichen intakt-Angeboten, wie Handicap- oder Rollstuhlworkshops, standen dieses Jahr auch neue Angebote auf dem Programm: ob Tiere aus Tontöpfen basteln, Boote bauen, ein Floß bauen, einen Film drehen oder eine eigene Fotostory entwerfen – alles wurde mit Begeisterung angegangen.
Die Spontaneität der Teamer wurde wieder auf eine harte Probe gestellt: nicht nur einmal machte das Wetter uns einen Strich durch die Rechnung. Da wurden dann Workshops herumgeschoben, gestrichen oder auf einen anderen Tag verlegt.

Insgesamt war diese Freizeit sehr gelungen! Auch durch die relativ kleine Gruppe, was alle das Zusammenleben über die 10 Tage sehr intensiv erleben ließ!

Wir freuen uns auf das nächste Jahr und hoffen, dass wir viele alte und neue Gesichter sehen dürfen!
 

Was unsere Teilnehmer bzw. Teamer sagten:

„Vielen Dank an alle, die diese Freizeit so intensiv, emotional und ereignisreich gemacht haben! Ich hatte glaube ich noch nie eine so bleibende Erfahrung! Hoffe, wir sehen uns alle mal wieder!“

„Ich hätte echt nicht gedacht, dass man Schönhagen noch übertreffen kann aber ihr habts geschafft ihr seid die coolsten.“