2017

Sommerfreizeit 2017

Eingereicht von redaktion am 14. Okt 2017 - 20:09 Uhr

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Mit einer kleinen aber feinen Gruppe von insgesamt 20 Teilnehmern und Teamern machten wir uns am 9. August auf den Weg ins Baerenthal (Elsass).

Neben vielen altbekannten Gesichtern waren auch wieder ein paar Neulinge dabei. Doch durch Kennenlern- und Teamspiele, sowie die kleine Gruppe, waren Startschwierigkeiten relativ schnell behoben.

Unsere Freizeit stand dieses Jahr unter dem Motto „Olympische Sommerspiele“. Jeden Tag gab es eine sportliche „Disziplin“, der die Teilnehmer sich im Wettkampf oder im Team stellen mussten. Unter anderem Tanzen, Fußball, Basketball oder auch Schach. Auf verschiedene Arten wurde das jeweilige Tagesthema mit den Teilnehmern gelernt, ausprobiert oder trainiert.

Da wir dieses Jahr mit eigenen Bussen gefahren waren, waren wir auch spontan und mobil. So machten wir nicht einen großen Ausflug, sondern viele kleine Tagesausflüge. Diese führten uns beispielsweise ins Hallenbad, in die Stadt oder in ein Einkaufscenter. Oft waren diese Ausflüge wetterbedingte Neuplanungen, doch alle hatten ihren Spaß dabei!

Natürlich durfte auch unsere Wasserrutsche nicht fehlen, die das Highlight war, wenn die Temperaturen das zuließen. Dann blieb auch die eine oder andere Wasserschlacht nicht aus.
Es ging aber auch mal ruhiger zu, zum Beispiel beim Filmabend oder am Lagerfeuer mit Stockbrot. Ein weiteres Highlight war unsere Schwarzlicht-Diskothek. Da hatten Teilnehmer und auch die Teamer einen großen Spaß!

Ein weiterer Ausflug führte uns zur Burg Fleckenstein. Über einen Rätselpfad konnte man durch den Wald bis auf die Burg gelangen. Besonders mit den Rollstühlen war das eine kleine Herausforderung, aber machbar. Unsere kleine Gruppe konnte nicht behaupten, sie hätte keinen Spaß gehabt.

Trotz der kleinen Gruppe war die Freizeit ein großer Spaß für alle Beteiligten! Viele haben diese Tatsache auch als sehr positiv bewertet, da man so intensiveren Kontakt untereinander pflegen konnte. Wir freuen uns auf nächstes Jahr!

Bericht: Anna Marschall